Gizmodo schreibt über einen möglichen Grund warum Apple für den iPod das Ogg-Format (noch?) nicht unterstützt, die Limitierung durch die bisher eingesetzte CPU.
The even newer 5020:
The 5020 is based on the 5003, and so has the cache bug fixed. It's capable of playing OGG with 25% or less hit on power (depending how much optimisation is done). I would suspect the 5020 will find its way into the next iPod, as it's cheaper and integrates both the firewire MAC and the USB2 mac/phy blocks which are separate chips on the gen3.
So in summary:
gen3 - In theory possible, but unlikely. mini - Very possible. gen4 (or my guess at what a gen4 would have in it) - Very possible.
[via Catweazel]
Der Konverter 'EasyWMA' ist in einer neuen Version (2.0) erschienen. Mit Hilfe des Konverters kann man "Windows Media Audio" (WMA)-Datein in das MP3 Format konvertieren. 'EasyWMA' ist 'Donationware' und ist auch in deutscher Sprache erhältlich.
[via IT&W]
Mit der Einführung der neuen iTunes Version (4.6) wird das zuletzt eingeführte 'Apple Lossless' Format dazu genutzt Musik verlustfrei zu packen und über ein drahtloses Netz mittels passender Hardware (Airport Express) zu verbreiten. Spätestens damit (und auch auf Grund inzwischen weiter verbreiteter Hardware zum schnelleren En- und Decoden) rückt generell der Aspekt der verlustfreien Komprimierung von Audidaten in den erweiterten Blickpunkt.
Alternativen, zu dem genannten, proprietären 'Apple Lossless', welche auf dem Mac einsetzbar sind, sind die Formate 'Shorten' (welches auch unter OS9 nutzbar ist), sowie die OpenSource-Entwicklung 'Flac' (Free Lossless Audio Codec).
Zum Teil werden die genannten Kompressionsprogramme ursprünglich über die Kommandozeile bedient, doch ist inzwischen eine graphische Eingabelösungen für beide Formate entwickelt worden. Für die Komprimierung mittels 'Flac' gibt es das Programm 'MacFLAC', auf das auch der Abkömmling 'xACT' (GUI für Shroten und FLAC) basiert. Es ist empfehlenswert sich auch die englischsprachige FAQ auf dem etree.org-Server durchzulesen in der auch einge Informationen zu den klassischen CD-Brennprogrammen auf dem Mac zusammengefasst sind.
Über MacUpdate oder Sourceforge selbst ist eine neue Version des OggVorbis PlugIns erhältlich, mit Hilfe dessen man die Ogg-Musikdateien in iTunes abspielen kann. Wie der Ankündigung zu entnehmen ist, funktoniert das Ganze zusammen mit der Quicktime-Version 6.2 – aktuell ist die Version 6.5.
Ogg Vorbis 1.0d7
Ogg Vorbis is a iTunes 4 compatable Ogg Vorbis decoder plugin for Quicktime 6.2 or later under Mac OS X 10.2 or later. This will allow you to play Ogg Vorbis music with iTunes.
Eine neue Version der Software ‘Jam’ (Roxio) soll jetzt in den USA lieferbar sein, laut einer Pressemitteilung der Firma Roxio. Die Software ist für Leute gedacht, welche CDs mit Übergängen (“Cross-Fades”) oder einfach nur professionelle Audio CD-Vorlagen erstellen wollen. Des weiteren ist DVD-Unterstützung mit hinzugefügt worden.
Die Software wird zusammen mit dem CD-Brennprogramm ‘Toast’ ausgeliefert. Sie kostet um die 200$, spezielle Update-Möglichkeiten sind verfügbar.
- Systemvoraussetzungen:
- Power Mac G3 oder höher (G4 empfohlen für schnelles Video-Encoding), Mac OS 10.2 oder höher (die Installation des letzten Betriebssystem-Updates wird empfohlen), 200 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte, QuickTime 6 oder höher, CD oder DVD Brenner - die meisten internen und externen CD und DVD Brenner werden unterstützt.
Die Computerzeitschrift c't (Magazin für computertechnik
) testet in ihrer fünften Ausgabe des Jahres 2004 USB-Soundadapter (USB-Soundadapter: Vielseitig und mobil, S. 98
). Dabei wird unter anderem auch die Nutzungsmöglichkeit der Adapter an Mac-Rechnern Rechnung getragen. Als für den Mac nutzbare USB-Adapter werden die Geräte von Edirol, EMI, Delta sowie die in der Mac-Recording Übersicht zu USB-Audio-Adaptern bisher noch nicht erwähnten Geräte von Terratec und Philips aufgelistet.
Gunnar Van Vliet vergleicht das derzeit neueste MPEG-Musikformat 'AAC', welches auch als Dateiformat im iTunes Store genutzt wird mit dem "konventionellen" MP3-Format. Teil eins und zwei des Vergleichs sind bei 'recordstorereview' publiziert.
Sein Fazit ist geteilt – einerseits sieht er die komprimierten Musikdateien nur unter gewissen Umständen als Ersatz für audiophilen Genuß. Andererseits wird der Klangvorteil von AAC gegenüber vielen normalen Komprimierungsmethoden deutlich.
Wer übrigens den Lame Encoder ausprobieren möchte, der in dem Test ebenfalls genannt wird, dem ist vielleicht mit dem entsprechenden Interface für iTunes gedient, welches die Firma Blacktree als 'iTunes-LAME Encoder' (für OS X;Donationware) veröffentlicht.
Alles über die DVD, Formate, Techniken und zum Teil auch Entstehungsgeschichten findet sich in der DVD-FAQ von 'e-flow. Mit dabei auch ein Glossar. Das Genze ist aus einem Projekt der Jörg-Zürn-Gewerbeschule entstanden. Ebenfalls lesenswert, die Know-How Seite von Bernd Steinbrink zum DVD-Wettstreit.
Markus Weidner hat auf seinen Webseiten Update: neuen Webseiten (siehe Kommentare zu diesem Eintrag) zwei Übersichten aufgestellt in denen Internetradios aus aller Welt
sowie Internetradios in deutscher Sprache
aufgeführt sind.
Um eine Internet-Radiostation zu 'iTunes' hinzuzufügen, muss einfach nur die Tastenkombination 'Apfel'+ 'U' gedrückt ("Stream öffnen") und der Verweis der Radio-Seite eingefügt werden.
Ansonsten ist grundsätzlich nicht möglich, die mitgelieferte Radio-Liste von iTunes zu ändern. Diese Liste wird von Apple zur Verfügung gestellt und kann nur mittels des 'Refresh'-Button aktualisiert werden.
Ein klassisches Beispiel dafür, dass man coole Internet-Adressen nicht einfach ändern sollte. :-( (siehe auch Jakob Nielsens Kolummne zum Linkrot.
Die genannten Seiten sind jetzt unter einer neuen Internetpräsenz 'Inter-Net-Radio.de' zu finden.
Über die Music & Audio Documentation
der Apple Developer Connections kann man auch Informationen zu der "Apple Core Audio Architektur" bekommen. Interessant vielleicht für diejenigen die näher wissen wollen, was bei Audiobe- und verarbeitung unter OS X passiert und auf welcher Basis das Ganze steht.
Die Dokumentation ist in englischer Sprache verfasst und auch als PDF-Dokument erhältlich.
Benjamin Lebsanft hat recht übersichtlich ein paar Informationen zum Ogg-Containerformat zusammengestellt und (zum Teil stark vereinfacht
) einige der Techniken des OggVorbis Kompressionsformats erklärt.
Die weiteren Seiten beziehen sich auf die Anwendung von OggVorbis unter Windows, sind also für Mac-Nutzer zu vernachlässigen.
sorry dass ich euch mac user vernachlässigt habe ;) sitze selber grade an einem hier an der uni ^^
btw falls es jemand liest, die neue seite gibts unter vorbis.audiohq.de
Ciao
Benni
MacBidouille veröffentlicht einen Artikel in dem beschrieben wie man es bewerkstelligt, einen (nicht unterstützten) DVD-Recorder unter iTunes 4.1 dazu bewegt CDs zu brennen. Im weiteren wird eine Datei zum Download angeboten die es auch ermöglichen soll weitere CD-Recorder unter iTunes zu nutzen.
[Update] Mehr Informationen kann man auch aus den Kommentaren entnehmen, welche zum MacOSXhints-Artikel Add support for any third-party CD-R burner
abgegeben wurden.
[Update II] XLR8yourmac hat die Informationen von MacBidouille mit in seine Informationen Mods for unsupported Drives
aufgenommen.
MacMusic hat bereits zum ersten November einen Report zu Mac OS 10.3 (Panther) veröffentlicht. Daraus geht unter anderem hervor, dass für die Nutzung der BIAS Produkte Peak, Peak LE und Peak DV unter OS 10.3 ein kostenpflichtiges Update notwendig wäre. Allerdings ist die Aussage nicht eindeutig:Peak 3 runs on Jaguar, but users will need to update to Peak 4 for compatibility with Panther, due to some of the extensive changes in this new version of the OS.
bemerkt Steve Berkley von BIAS. Es bleibt also offen, ob man Peak unbedingt erneuern muss.
Neben der Systemeinstellung 'Ton' hat Apple OS X des weiteren ein Programm namens "Audio-Midi-Konfiguration" spendiert. Dieses ist in dem Ordner 'Dienstprogramme' (engl. 'Utilities') zu finden.
Einige Personen der Apple Diskussionsliste haben berichtet, dass z.B. Probleme mit der Balance durch folgendes Vorgehen behoben wurden [Schreibstil angepasst]:
- Open the "Audio Midi Setup Application"
- Set your "Line In" and "Audio Out" to 44100.0Hz (mine was at 32000Hz, and I didn't set it there).
- also make sure your "Source" is set to "Line-In" and "Line-Out" respectfully, not "Digital".
- Go to the Sound Pref Pane and slide your balance controls, this is when I finally got my audio back.
URL dieser Seite: <http://www.mac-recording.de/index.html>
Clemens Beier
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